Montag, 3. Oktober 2011

Trommelwirbel..

Dieser Blog pausiert aus privaten, beruflichen, persönlichen, komplizierten, kurz: unspektakulären Gründen bis zur Woche vor den Eidgenössischen National- und Ständeratswahlen am 23. Oktober 2011. Dann gehts hier wieder zur Sache! Und wie...


Ah, und wichtig: gehen Sie wählen!

Kommentare:

  1. Es wird dann unter anderem darum gehen, warum die Ja-Sager von gestern die Nein-Sager von heute sind, wieso Law & Order eine Renaissance feiern, wieso das Ignorieren von Tatsachen kein probates Mittel ist (nicht einmal bei den SP-Füdlibürgern) ist, wieso im Zeichen einer aus allen Lautsprechern herbeigewünschten und -fantasierten Krise das Sicherheitsdenken (und damit der Ruf nach mehr Sozialstaat) gute Wahlchancen hat und warum halt am Ende doch glücklicherweise die SVP wieder gewinnen wird und niemand sonst! (Äääääääätsch!)

    Wer ängstlich ist, wählt das Versprechen von staatlichem Schutz und Sicherheit, wählt die Gewissheit, Mainstream-konform zu sein, zu gefallen, nur ja nicht anzuecken, scheut Widerstände und hasst den Widerspruch, igelt sich ein (das Stachelschwein!), will bewahren, konservieren, was veraltet und überholt ist. Wer ängstlich ist, hasst das Mutige, das Unverfrorene, er will nicht, dass ein Ruck durch die Gesellschaft geht, dass alles in Bewegung ist und eine Dynamik herrscht, sondern er ist neidisch gegen Reichere, Erfolgreichere, Glücklichere, Optimistischere. Er will eine Gesellschaft des Mittelmasses, wo es keine Extreme nach allen Seiten gibt, eine graue, eingemittete, konforme, abhängige und beherrschbare (und formbare!) Gesellschaft.

    Er will ja auch die böse Gesellschaft verbessern. Die Gesellschaft die da ist, gefällt ihm nicht. Er will zerstören und neu erfinden.
    Er redet von Dingen wie "Schere zwischen Arm und Reich" und zaudert und hadert und härmt und grämt sich - er hat kein Gott-Vertrauen!

    Und er mag die Menschen wie sie sind nicht. Er will eine neue Gesellschaft. Und ihm gefällt auch die Schweiz nicht, so wie sie ist. Sein Wirken ist bestimmt von einem niederträchtigen Kulturrelativismus und getragen von beispiellosem Zerstörungswillen.

    Seine Partei, die Sozialdemokratische Partei der Schweiz ist in Europa die linksextremste! (Link zum Artikel folgt).
    Niemand, kein Journalist, kein Fernsehen, kein Berichterstatter hält den SP-Kandidaten jemals permanent vor, dass ihr Parteiprogramm (aus dem Jahre 2011!!!!!) Folgendes fordert:

    - den Kapitalismus (= die freie Marktwirtschaft) abzuschaffen
    - Unternehmen und Grundeigentum zu enteignen und zu verstaatlichen
    - der Europäischen Schuldenunion beizutreten
    - die Armee abzuschaffen

    Das alles haben wir den Linken und Netten zu verdanken! :-)

    Man muss sagen: zum Glück sind die nie über 20% hinausgekommen!

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  2. ?veritas vos liberabit?

    dicit ei Pilatus: quid est veritas

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  3. Dominus in getsehmane dicit: sanctifica eos in veritate. sermo tuus veritas est.

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  4. Nietzsche in locum aliud dicit:

    "Was ist also Wahrheit? Ein bewegliches Heer von Metaphern, Metonymien, Anthropomorphismen kurz eine Summe von menschlichen Relationen, die, poetisch und rhetorisch gesteigert, übertragen, geschmückt wurden, und die nach langem Gebrauche einem Volke fest, canonisch und verbindlich dünken"

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  5. Et Rilke in 1922 narravit:

    "In Wahrheit singen, ist ein andrer Hauch. Ein Hauch um nichts. Ein Wehn im Gott."

    Bellissimum.

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  6. Bellissime dixit Rilke. Gratias ago tibi.

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  7. Ja, gaudeamus!
    post iucundam iuventutem,
    post molestam senectutem,
    nos habebit humus!

    Und nun zum Trommelwirbel und Ihrem Kommentar:

    Dem von Ihnen, Herr Orlando, so tapfer hochgehaltenen kapitalistischen System stehen noch bewegte Zeiten bevor. Dies lassen folgende Indizien
    http://vimeo.com/29804481
    wenn nicht schliessen, so zumindest vermuten.

    Auch bei uns in der Schweiz:
    www.echte-demokratie-jetzt.ch/article17

    Ich bin gespannt, wie sich das in den kommenden Jahren noch entwickeln wird. Viel gespannter als auf die lahmen schweizer National- und Ständeratswahlen mit den immergleichen dummen SVP-Plakätli und heraufbeschworenen Geheimplänli. Die reinste Schlafnummer. Da hilft auch Orlandos Feuertrommelwirbel nichts!

    Und dann muss ich unbedingt noch etwas über Ihre Bemerkung zu den Linken und Netten loswerden. Die haben längst mehr als 20%, Herr Orlando. Die Linken und die Netten sind nämlich per definitionem SP, Grüne, CVP &nbsp, FDP. Ganz schön viele also!

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  8. @Rumi
    "Karawane der Verzweiflung" - der ist gut!

    Dass noch einiges kommt (zum Beispiel am 23. - watch out) glaube ich sofort. Hei, gibt das eine Zufferei!

    Jeder Nazi, wie sie einer sind, träumt von der Vernichtung der parlamentarischen Demokratie und vertraut stattdessen auf einen Heilsplan, nach dem sich alles ins Gute wendet und die Kraft irgendeiner "Gerechtigkeit" oder "Vernunft" die Weltherrschaft übernimmt und dem tollen Treiben der frechen Bürgerdemokratie ein Ende setzt.

    Nun denn, dann stehen sie ungefähgr auf der Stufe der PNOS oder der RJZ.

    Schon vergessen, wo die letzte historisch verbürgte "Ausserparlamentarische Opposition" geendet ist? Im blutigen Stümper-Terrorismus und in der Stuttgarter JVA Stammheim, wo sich diese erbärmlichen Pfarrerstöchter selber den Rest gaben (wie Hitler).

    Es gibt Leute, wie mich, die sich vom Tagi-Trommelfeuer (heute 3 Artikel zum gepriesenen 99%-"Movement") nicht gross beeindrucken lassen, und in den Bewegten keine Karawane sndern ein trauriges Häuflein der Ewiggestrigen erkennt; mitsamt der üblichen Verdächtigen, Michael Moore und Susan Sarandon. Es fehlt nur noch Hanoi-Jane.

    Lächerlich.

    Setzen sie sich ruhig auf den Paradeplatz. Ich setze mich morgen lieber in die Kronenhalle und trinke einen Espresso. Denn die Erde dreht sich weiter. Und das ist gut so.

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  9. Orlando: "Jeder Nazi, wie sie einer sind"

    Geschätzter Orlando. Beruhigen Sie sich. Ruhig durchatmen ...

    Also "sie" schreibt man, wenn es sich um eine Höflichkeitsform handelt immer noch gross, auch nach der neuen Rechtschreibung. Wobei ich nach Ihrem letzten Kommentar allen Grund habe, ernsthaft an Ihrer Höflichkeit zu zweifeln.

    Einen Menschen als Nazi zu betiteln, den man nicht kennt, mit dem man noch keine zwei Worte gewechselt hat, zeugt nicht gerade von einem gefestigten Charakter.

    Warum so hysterisch eigentlich? Hat mein Kommentar Sie beleidigt?

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  10. Nein, ich bezeichne nur zu gerne jeden, der "lahme Wahlen" als überholtes Anhängsel eines "kapitalistischen Systems" bezeichnet, als das, was er ist: Ein Anti-Demokrat.

    Und als Enkel von zweien mittlerweile verstorbener Herren, die als junge Männer die lahme Demokratie an verschiedenen Fronten gegen die agilen, heilsversprechenden Ideologien und für ihr lahmes demokratisches Kapitalismussystem mit der Waffe gekämpft haben (einer in der Schweiz, der andere in Nordafrika) habe ich so etwas wie eine abgrundtiefe Abneigung gegen wohlstandsdeformierte Schwanzlutscher, die gerne jederzeit auf Demokratie verzichten, um ihre Ziele zu erreichen.

    Nein, nein, dieses Mindestmass muss sein: dass wir uns über Richtig und Falsch streiten können im demokratischen Diskurs und dass wir uns zu den demokratischen Spielregeln bekennen. Und auch nicht ständig damit drohen, diese ausser Kraft zu setzen!

    Sonst nehme ich sehr gerne die Waffe in die Hand, wie meine Grossväter. Denn es gibt mich ja nur deshalb, weil diese Alten Herren dafür gesorgt haben, dass in ihrem Ausschnitt von Welt keine KZ oder Gulags entstehen konnten und dass es niemals wieder zu ideologisch fundiertem Totalitarismus kommen kann.

    Wer diese Errungenschaften in Frage stellt und mit den SP-Programmpunkten wie Enteignungen und Verstaatlichungen liebäugelt...tja, der hat aus der Geschichte gar nichts gelernt und hat deshalb auch keinen Respekt verdient.

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  11. Orlando,

    -habe ich gesagt, dass ich die Demokratie abschaffen will?
    -habe ich gesagt, dass ich mit Enteignungen und Verstaatlichungen liebäugele?
    -habe ich gesagt, dass ich die Wahlen als überholtes Anhängsel eines "kapitalistischen Systems" ansehe?

    Das einzige, was ich gesagt habe: Dass ich gespannt darauf bin, wie sich diese Bewegung, die mit Occupy-Wasststreet begonnen hat, noch entwickeln wird. Und dass mich diese Entwicklung momentan mehr interessiert als die eidgenössischen Wahlen.

    Dass wir mit dem entfesselten Kapitalismus, der in den letzten 30 Jahren zu einer massiven Aufblähung, geradezu krebsartigen Vergrösserung des Investment-Bankingsektors geführt hat, nicht im optimalsten aller Wirtschaftsystem leben, werde ich hier in diesem Blog hoffentlich noch sagen dürfen, ohne von Ihnen als Antidemokrat beschimpft zu werden.

    Ich habe an sich nichts gegen den Kapitalismus und streite nicht ab, dass er wesentlich zu unserem Wohlstand hier in der westlichen Welt beigetragen hat. Doch ich glaube nicht, dass dem Kapitalismus eine höhere Vernunft innewohnt. Im Gegenteil, er ist eine wilde Bestie, die gezähmt gehört. Und diese Zähmung können nur wir Menschen ausüben, indem wir Gesetze schaffen, die schädlichen Auswüchsen, wie diejenigen, die zur jetzigen Finanz- und Bankenkrise geführt haben, verhindern helfen.

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  12. Kapitalismuskritik ist - wieder einmal - nur eine Chiffre. Ich wette, von den vielen Neo-Hippies, die den Paradeplatz besetzen werden, hat kein einziger einen Rappen durch die Finanzkrise verloren. Geschweige denn einen Job.

    Wer eigentlich dort protestieren sollte, sind die Anleger, die Millionen verloren haben. Ich nehme nicht an, dass sich die Hälfte des (immer noch stattlichen) Vermögens der linken Schmuddelkinder dort im Investmentbanking in Luft aufgelöst hat...

    Wer sich damit http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Wenn-wir-fertig-sind-wird-es-unser-Parteiensystem-nicht-mehr-geben/story/27831191

    solidarisiert, im Gegensatz zur "Schlafnummer"-Demokratie, soll einfach wissen, dass er damit auf die Stufe der PNOS und anderer unheimlicher Bewegten hinabsteigt. Viel Spass dort unten!

    Ah, und Farbeutel und Gitarre nicht vergessen: we shall overcome...! ;-)

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  13. Orlando,

    -habe ich gesagt, dass ich heute auf den Paradplatz gehe?

    also.

    Mit der Bezeichnung "linke Schmuddelkinder" sagen Sie mehr über sich und Ihre Geisteshaltung aus, als über die Menschen, die sich heute am Paradeplatz versammeln werden.

    Nicht gerade sehr sympathisch, Ihr Auftreten.

    Aber geniessen Sie Ihren Espresso heute in der Kronenhalle. Sie sind ja Gott sei Dank kein "linkes Schmuddelkind", sondern ein Nachfahre heroischer Freiheitskämpfer.

    Wohl bekomm's, denn.

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  14. Ich pflege nicht, sympathisch herüberzukommen. Das ist etwas für verweichlichte Schwachköpfe.

    Apropos: schon gesehen, wie brav der Tagi Hofberichterstattung macht und eine junge Reporterin losschickt, die mit glänzenden Äuglein Dutzende Bildli vom Familientreffen der linken Fürze schwärmt - "Sogar Kaffee wird ausgeschenkt", "Die Polizei hält sich diskret zurück", "Auch die Jusos sind mit Fahnen vor Ort", "Viele Demonstranten sind verkleidet erschienen" - jöööggerli, kicherkicher, judihui!

    Und ganz korrekt und softiemässig erklären die Veranstalter, dass wenn es Ausschreitungen der Revolutionären Jugend oder des Schwarzen Blocks gebe, werde man nachhause gehen.

    Auf Transparenten und Plakaten ist nicht ein einziger kluger Spruch zu lesen.

    Ein paar haben in Zelten übernachtet. Die einzige Frage die sich mir stellt: Wo gehen diese Typen aufs Klo? Ich hoffe dass sie den Abfall recyclinggerecht entsorgen? Ich hoffe, dass allfällige Heizpilze nicht mit Atomstrom sondern mit Dynamo betrieben werden (gibt nämlich dem Strampelnden auch warm)...

    Als Polizeipräsident würde ich die (illegale) Besetzung des Paradeplatzes im Morgengrauen, so um 6.00, mit zwei drei Wasserwerfern geräumt haben - kaltes Wasser am eiskalten Herbstmorgen, autsch! Da hätte die Reporterin mit vor Empörung sich überschlagender Stimme wenigstens etwas zu berichten!

    Kumbaya my Lord, kumbaya!

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  15. Orlando, zu Ihrer Beruhigung:
    (heute früh lese ich im Tagi:)
    "Den Abfall trennte man säuberlich nach Alu, Glas, PET, Biomüll und allgemeinen Abfall. Ein Kompost-WC war eingerichtet worden, regelmässig wurde gewischt"

    Übrigens: Roger Köppel hat in der Arena den diesjährigen Wahlkampf auch als "stinklangweilig" bezeichnet.

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  16. Unglaublich, welchen Medienzirkus man wegen ein paar Dutzend (gepiercter) Nasen veranstaltet.

    Das Beste war in der gestrigen SoZ Niklaus Senn, Ehrenpräsident der UBS: «Das sind Leute, die wenig oder nichts zu tun haben, zum Teil Fanatiker. Solche Aktionen bringen nichts.»

    Hahaha.

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  17. @rumi
    heraufbeschworenen Geheimplänli

    sie werden (hoffentlich) noch in den genuss kommen wie es sich anfühlt, einen durch verniedlichung und verblendung nicht erkannten absichtplan, wenn dieses hinter den mündigen bürgern vorbei getricksten umsetzungmanöver in die realität einfliesst.
    einen vorgeschmack erhalten sie bei betrachten der umliegenden konfliktbewältigungen der wirtschaftlichen engpässe. da können dann die gwerksachften noch so lange nach mindestlohn, lohnerhöhung und soziale gerechtigkeit für plären - sie werden's erhalten; einfach ohne einen einzigen rülps dazu machen zu können!
    ob's dann besser (planwirtschaftliche charakter...) rauskommt?

    nur weil's aus einer ihnen nicht genehmen ecke kommt, muss es nicht unwahr sein.

    eine offizielle seite hilft ihnen vielleicht dazu:
    http://www.eda.admin.ch/eda/de/home/recent/media/single.html?id=41674

    stichwort: bilaterale integrationspolitik!

    erklären sie mir diese wortkreation doch bitte und vorallem wie die bereiche, wo sich die CH-souveränität des bürgers NICHT mit dem eingenmächtigen vorgehen der BR-Präsidentin kollidiert? also die direkte demokratie nicht tangiert sein soll?

    ob sie dem nun geheimplan sagen oder dumme und kompetenzüberschreitendes falschverhandeln; wie auch immer daran erkennt man die reife des deomkratischen verständnisses!

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  18. @Orlando
    "Das sind Leute, die wenig oder nichts zu tun haben". Na ja, die einen hängen auf dem Paradeplatz, die anderen in Blogs, die einen gepierct und verkleidet, die anderen geschmückt mit Zitaten aus dem Johannesevangelium und grossen, hehren Worten (Veritas vos liberavit). So trägt ein jedes Menschlein hier auf Erden je nach seinen Gaben und Fähigkeiten zur Zierde unserer Welt(en) bei, die einen der reellen, die anderen der virtuellen. Ist das nicht ein Grund zur Freude?

    @zysi
    Der Geheimplan ist auf der offiziellen Homepage des EDA veröffentlicht? Alles klar. Danke für den nützlichen Hinweis!

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  19. Ja klar, aber die Wasserwerfer gewinnen immer! Auch gegen Jean Zieglers "Aufstand des Gewissens". Darf ich bei dieser Gelegenhet daran erinnern, dass dieser Herr aus Genf ein Freund Fidel Castros und Muammar Gaddhaffis ist?

    Ich sags ja: Gaudeamus! Man müsste sich besaufen, wenn mans ncht schon täte.
    Spätestens am Sonntag, Citoyens!

    p.s.: Wieso sollte mich interessieren was der Köppel sagt?

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  20. @Zysi: zu Geheimplänen erscheint demnächst etwas auf diesem Kanal.

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  21. @rumi

    sie sind aber ein schlaumeier - dass sie diese versteckten absicht nicht als solche erkennen resp. doch, weil unterstüzungswürdig, dachte ich mir schon.
    vermutlich sind sie auch einer von denen, welche beim korrekten budgetentscheid zu gunsten der kampfflieger aufjaulten von wegen demokratie und so...hier jedoch scheinen sie einricola zu benötigen, nicht?

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